Viertelpuls
Übe beim Klatschen einen Viertelpuls in den Füßen mit ein – so hast du immer einen metrischen Bezug.
Stampf auf den Boden oder lauf in abwechselnden Vierteln, um eine eher unterbewusste, tänzerische Bewegung zu verinnerlichen.
Rhythmus lesen, verstehen – und wirklich spüren. Rhythmische Gehörbildung mit Lesetexten und Clapalongs zu echter Musik.
by Kristof HinzHier geht es um Groove, Rhythmus und Timing – und darum, wie du das nicht nur verstehst, sondern wirklich spürst.
Der Klatschkurs ist rhythmische Gehörbildung, entwickelt und unterrichtet von Kristof Hinz. Er richtet sich an alle, die Lust auf Rhythmus haben: Musiker:innen, Sänger:innen, Studierende und alle, die einfach besser grooven wollen.
Du findest hier rhythmische Basics, Rhythmus-Lesetexte und jede Menge Übungen, mit denen du dein rhythmisches Gefühl schärfst und Schritt für Schritt erweiterst.
Zu jedem Notenbeispiel gibt es Clapalongs: Playbacks mit echter Musik in verschiedenen Tempi. So hörst du die Rhythmen gleich im musikalischen und harmonischen Zusammenhang und hast sie viel schneller drauf.
Was du damit machst, entscheidest du: Blattlesen trainieren, eigene Interpretationen ausprobieren, mitklatschen oder direkt am Instrument mitspielen und mitsingen.
Playback an, mitklatschen, grooven.
Zu den ÜbungenEgal welche Übung: Mit diesen drei Routinen wird aus Klatschen echtes Timing. Das Metronom unten rechts gibt dir den Puls.
Übe beim Klatschen einen Viertelpuls in den Füßen mit ein – so hast du immer einen metrischen Bezug.
Stampf auf den Boden oder lauf in abwechselnden Vierteln, um eine eher unterbewusste, tänzerische Bewegung zu verinnerlichen.
Zähle die Viertel laut beim Klatschen mit.
1 · 2 · 3 · 4 – und wenn’s sitzt, einen 4/4-Takt komplett aus: 1 e + d 2 e + d 3 e + d 4 e + d
Alle Musikbeispiele und Clapalongs sind mit individuellen Tonlängen notiert.
Spiel die Rhythmen am eigenen Instrument oder sing sie – oder sprich beim Klatschen dehnbare Silben mit: Ta – Taa – Taaaaa.
Wähle ein Thema oder such direkt nach einer Übung. Jede Übung hat Noten zum Vergrößern – und wo vorhanden die Clapalong-Videos.
Binär, ternär, Triolen, Pyramide, Polyrhythmen und Claves – das Fundament.
Achtel, Sechzehntel, Ternary, Horn Kicks, Mixtures und Duette – mit Clapalongs in mehreren Tempi.
Du siehst alles – klatschst aber nur die roten Noten.
Klatschen gegen eine Clave – Unabhängigkeit von Ohr, Metrum und Händen.
Synkopierte Loops statt Click – dein inneres Timing gegen das Gehörte.
3/4, 5/4 und 7/8 – lesen und grooven jenseits der Vier.
3er, 5er und 7er Gruppen über dem Puls – die Zeit dehnen, ohne sie zu verlieren.
Nichts gefunden – probier einen anderen Suchbegriff.

Ich spiele Schlagzeug auf der Bühne, im Studio und im Orchestergraben: mit Bands von Jazz bis Rock und am Theater für Niedersachsen, am Schauspiel Hannover und am Staatstheater Kassel.
Gespielt habe ich unter anderem mit Take 6, Conchita Wurst, Namika, Mino Cinelu und Pee Wee Ellis sowie in über 70 Musical- und Theaterproduktionen wie „Der kleine Horrorladen“, „Spring Awakening“, „Titanic“, „Er ist wieder da“ und „A Tribute to Dolly Parton“.
Als Professor für Pop-Schlagzeug an der HMTM Hannover und Dozent beim Popkurs Hamburg gebe ich weiter, worauf es mir dabei ankommt: Groove, Timing und spielen, was der Song braucht.
Schreib mir gerne eine Nachricht – ich freue mich und melde mich so schnell wie möglich.